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Berufsfelder für Absolventen


 

 

Ingenieurinnen und Ingenieure für Assistenztechnologien arbeiten in einem jungen und innovativen Marktumfeld.

Der Blick auf den demographischen Wandel - bereits im Jahr 2010 soll laut Statistischem Bundesamt jeder fünfte Deutsche älter als 65 Jahre alt sein -  zeigt ein zukunftsorientiertes Betätigungsfeld für hochqualifizierte Hochschulabsolventen. Dies gilt umso mehr, als manche assistive Produktentwicklung auch den Sprung in das Alltagsleben der Jungen und Gesunden schaffen wird, weil sie Kommunikation und Haushaltsführung komfortabler macht.
Die vielseitige fachwissenschaftliche Ausbildung öffnet den Absolventen eine Reihe von attraktiven Arbeitsgebieten. Sie werden zu gefragten Experten in der Entwicklung und Evaluation, Beratung und Planung, aber auch im Marketing und im Vertrieb von assistiven Systemen.

In elektro- und medizintechnischen Unternehmen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung und auch an Forschungseinrichtungen und Hochschulen sind Ingenieure an der Entwicklung neuer assistiver Technologien oder assistenzgerechter Produkte beteiligt. Sie prüfen und bewerten Produktentwicklungen in Probandenstudien und Umfragen, erforschen Markttrends und Kundenbedürfnisse.  

Weitere potentielle Arbeitgeber sind  Wohlfahrtsverbände,  Wohnungsgesellschaften und große Klinik-und Pflegeeinrichtungen,  die in den letzten Jahren verstärkt Bedarf anmeldeten. Der Aufbau und die Verwaltung von angepassten Assistenzsystemen erfordert Fachleute mit interdisziplinärer Orientierung, die in der Lage sind über Berufsgrenzen hinweg technische, medizinische, soziale und wirtschaftliche Perspektiven unter einen Hut zu bringen.
Darüber hinaus benötigen Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen im Bau- und Architekturwesen fachkundige Beratung und Unterstützung, um vorausschauend den Einsatz assistiver Technologien planen zu können.

 



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